Goldeneye, Petya & Locky effektiv abwehren statt auf Backups zu bauen - 2. Februar 2017

GoldenEye, Petya, Locky... Verschlüsselungstrojaner oder sog. CryptoLocker gehören derzeit zu den IT-Schädlingen, die am meisten Schaden anrichten und vermeintlich geschützte Unternehmen kalt erwischen. Oft verändert der Code dieser Gattung von Malware sich so schnell, dass Antivirenprogramme alleine keine Chance haben.

Besonders brisant dabei: Derartige Verschlüsselungstrojaner sind nicht auf administrativen Rechte angewiesen, sondern verschlüsseln einfach alle (Netzwerk-) Dokumente, die ihnen in die digitalen Finger kommen und richten damit innerhalb kürzester Zeit großen Schaden an: Mehrere Terrabyte an Unternehmensdaten werden oft in nur wenigen Stunden verschlüsselt und so in digitale Geiselhaft genommen, um Lösegeld zu erpressen.

Sind Sie wirklich der Meinung, dass aktuelle Backups die beste Strategie sind, um derartigen Bedrohungen bestmöglich gewappnet zu sein? Wie viele Varianten von Ransomware müssen noch erfolgreich angreifen? Solchen Angriffen vorzubeugen ist vielleicht weniger aufwendig als viele Unternehmen denken. Mehrere Stunden oder sogar Tage von Arbeitsausfällen wegen Backups, die zurückgespielt werden müssen, können effizient vermieden werden! 

Johannes Carl | PreSales Consultant | Ivanti