Ivanti-Studie zu Remote Arbeit: Fast die Hälfte der Befragten würden für Home Office auf Gehalt verzichten

Der Everywhere Workplace wird bleiben: Nur 12 % der Mitarbeiter wollen in ein Vollzeitbüro zurückkehren

FRANKFURT — 2. Juni 2021 —

Eine aktuelle Befragung von Ivanti unter Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in den USA zeigt: der Everywhere Workplace wird bleiben. Fast zwei Drittel (63 %) der Befragten gaben an, dass sie lieber remote arbeiten würden, als befördert zu werden, und fast die Hälfte (48 %) würden eine Gehaltskürzung in Kauf nehmen, um von überall aus arbeiten zu können. Hinzu kommt: Nur 12 % der Befragten wollen in Zukunft wieder Vollzeit in einem Büro arbeiten. 

Die Umfrage zeigt, dass flexible Arbeitszeiten (47 %), weniger Stress durch Pendeln (43 %), Geldeinsparungen (40 %) und eine bessere Work-Life-Balance (35 %) die größten Vorteile der Remote-Arbeit sind. Negative Aspekte hingegen sind mangelnde Bewegung (40 %) und fehlende Interaktion mit Kollegen (39 %). Hinzu kommt die Sorge, nicht effektiv zusammenzuarbeiten oder kommunizieren zu können (31 %). Dennoch gab mehr als die Hälfte der Befragten (52 %) an, dass sich die Arbeit außerhalb des Büros positiv auf ihre Arbeitsmotivation auswirkt.

Kombination der Arbeitswelten ist gefragt

Wenn sie nach der Pandemie die Wahl hätten, würden laut der Umfrage 37 % der Befragten lieber von zu Hause aus arbeiten und 38 % würden Home Office und Büro am liebsten kombinieren. Bieten Unternehmen einen flexiblen Arbeitsplatz an, erhöhen sie potenziell ihre Attraktivität als Arbeitgeber. Dazu müssen sie allerdings sicherstellen, dass die richtigen Sicherheitsprotokolle, Schulungen und Technologien zum Schutz vor Cyberangriffen implementiert werden. Für Unternehmen gilt es auch, ihre Helpdesks zu modernisieren. So stellen sie sicher, dass Remote-Mitarbeiter sofort personalisierte Lösungen für IT-Probleme erhalten. Die Umfrage ergab, dass 23 % der Befragten den IT-Support einmal pro Woche und 25 % ein- bis dreimal pro Monat aus dem Home Office kontaktiert haben. Zu den größten technischen Problemen, mit denen Remote-Mitarbeiter konfrontiert sind, gehören der mangelnde Zugriff auf Unternehmensressourcen (29 %), Wi-Fi-Probleme (21 %) und das Zurücksetzen von Passwörtern (18 %).

„Vor etwas mehr als einem Jahr hat die Pandemie die Art und Weise verändert, wie Millionen von Menschen auf der ganzen Welt arbeiten, unabhängig davon, ob ihre Arbeitgeber darauf vorbereitet waren oder nicht“, sagt Chris Goettl, Senior Director of Product Management bei Ivanti. „Es ist klar, dass viele Mitarbeiter Wege gefunden haben, um in ihren Remote-Umgebungen weiter zu wachsen, und dass sie in Zukunft gerne die Freiheit hätten, von überall aus zu arbeiten. In der neuen Phase des Arbeitslebens, in der Mitarbeiter sowohl remote als auch hybrid arbeiten, wird es zwingend erforderlich sein, dass Unternehmen eine Zero-Trust-Sicherheitsstrategie implementieren. So schützen sie ihre digitalen Assets besser und stellen sicher, dass Mitarbeiter auf die Daten zugreifen können, die sie brauchen, um produktiv zu bleiben – unabhängig davon, von wo aus sie arbeiten.“

Weitere interessante Ergebnisse der Umfrage:

  • 37 % der Befragten reisten während der Pandemie an einen anderen Ort und arbeiteten von dort aus, und 21 % zogen in eine neue Stadt oder einen neuen US-Bundesstaat.
  • Eine erhöhte Stromrechnung (45 %) war die größte finanzielle Belastung, die bei der Arbeit von zu Hause aus entstand. Es folgten, nicht überraschend, ein Anstieg der Kosten für Büromaterial (39 %) und ein Zuwachs der Kosten für Snacks, Mahlzeiten und Getränke (34 %).
  • Heimisches Internet ist die Top-Ausgabe, von der die Mitarbeiter meinen, dass ihr Arbeitgeber dafür aufkommen sollte (60 %), gefolgt von einem Bürostuhl (43 %), einem Smartphone (38 %) und einem Schreibtisch (33 %).
  • Die Hälfte der Befragten hat während einer Videokonferenz schon einmal eine Pyjamahose getragen. 20 % haben angegeben schon mal an einer Videokonferenz teilgenommen und dabei keine Hose getragen zu haben.

Um Unternehmen im Everywhere Workplace abzusichern, ist eine mehrschichtige Zero-Trust-Strategie notwendig. Auf diese Weise setzen sie Zugriffskontrollen ein, gewährleisten Gerätehygiene und sichern die Anmeldedaten der Nutzer. Mit Ivanti Neurons können IT-Teams Geräte von einer einzigen Plattform aus erkennen, verwalten, sichern und warten. Zudem stellen sie einen Zero-Trust-Zugang von der Cloud bis zur Edge bereit und bieten eine Mitarbeitererfahrung auf Consumer-Niveau. Die Plattform nutzt Automatisierungsbots, um Verbindungen auf jedem Gerät und für jeden Mitarbeiter zu sichern, egal wo und wie sie arbeiten, und gleichzeitig optimale personalisierte Nutzererfahrungen zu liefern. Mit Ivanti Neurons können Kunden das schnelle Wachstum und die Komplexität von Geräten, Daten, dezentralen Arbeitskräften und Cybersecurity-Bedrohungen bewältigen. Um ihre digitalen Arbeitsplätze weiter abzusichern und das Risiko von Sicherheitsverletzungen zu reduzieren, können Unternehmen Ivantis Zero Sign-On für eine sichere und passwortlose Authentifizierung bei Enterprise Cloud Services implementieren. 

Die Ergebnisse des Everywhere Workplace-Berichts basieren auf einer von Ivanti im Mai 2021 durchgeführten Umfrage. Die Umfrage fand online statt und nutzte eine landesweit repräsentative Stichprobe von 925 Personen über 18 Jahren, die in den USA von zu Hause aus arbeiten. 

Laden Sie eine Kopie der Umfrageergebnisse hier herunter.

Über Ivanti
Ivanti schafft den „Everywhere Workplace“. Im Everywhere Workplace nutzen Mitarbeiter zahlreiche Geräte, um über verschiedene Netzwerke auf IT-Anwendungen und Daten zuzugreifen und so von überall aus produktiv arbeiten zu können. Die Automatisierungsplattform Ivanti Neurons verbindet die branchenführenden Lösungen des Unternehmens für Unified Endpoint Management, Zero Trust Security und Enterprise Service Management und bietet so eine einheitliche IT-Plattform. Sie ermöglicht das Self-Healing und Self-Securing von Geräten und gibt Anwendern die Möglichkeit zum Self Service. Mehr als 40.000 Kunden, darunter 78 der Fortune 100, haben sich für Ivanti entschieden, um ihre IT-Assets von der Cloud bis zum Edge zu erkennen, zu verwalten, zu sichern und zu warten und ihren Mitarbeitern ein hervorragendes Nutzererlebnis zu bieten, egal wo und wie sie arbeiten. Für weitere Informationen besuchen Sie www.ivanti.com und folgen Sie @GoIvanti.

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