Was auch immer Ihre Gründe sind, die Windows 10 Migration aufzuschieben: Bald lässt sie sich nicht mehr vermeiden. Ein Ivanti-Whitepaper zeigt, wie Sie die Migration bewältigen.

Der Weg der Windows 7 Umstellung war steinig. Kein Wunder, dass die IT-Community der Unternehmen dem Betriebssystem lange Zeit treu blieb. Im Schnitt nutzte sie Windows 7 länger als fünf Jahre. Kaum überraschend ist es daher, dass Windows 7 laut der globalen Umfrage Dimensional Research selbst zehn Jahre nach seiner Veröffentlichung noch immer als das am häufigsten genutzte Desktop-Betriebssystem in Unternehmen galt. Dafür wurde der Nachfolger Windows 8 von den meisten IT-Experten links liegen gelassen.

Die meisten Endnutzer verwenden noch die gleichen Anwendungen wie unter Windows 7. Vordergründig besteht also kein Handlungsdruck. Dies wird sich aber bald mit einem Schlag ändern. Dann wird es auch für Sie eine Reihe überzeugender Gründe geben, die Migration in Windows 10 anzustoßen:

  • Fehlende Hardware Unterstützung für Windows 7/8 und ältere Versionen
  • Ende des erweiterten Supports von Windows 7 im Jahr 2020
  • Fehlender Support durch Anbieter von Anwendungen und Hardware-Zubehör

Windows 10 beschleunigt Update-Kadenz

Die Windows 10 Migration stellt eine völlig neue Herausforderung dar. Vorbei sind die schönen Tage eines großen Desktop-Upgrades alle fünf bis sieben Jahre. Windows 10 wird „as-a-Service“ geliefert. Somit werden zwei Mal im Jahr wichtige Updates veröffentlicht, die jeweils nur 24 Monate lang unterstützt werden. Ihnen steht also eine Zukunft im ständigen Migrationszustand bevor. Um mit dieser Taktung Schritt zu halten, sollten Sie einige Ansätze neu überdenken. Ivanti unterstützt Sie dabei wieder eine vorhersehbare und reibungslose Upgrade-Kadenz einzuführen.

So unterstützt Sie Ivanti bei der Windows 10 Migration

  • Ivanti bietet mehrere Lösungen an, einschließlich eines Endpoint Managers, um den Hard- und Softwarebestand zu ermitteln. Der erste Schritt ist ein genauer Katalog der Windows-Desktops, deren Versionen, Benutzern und den darauf installierten Anwendungen, um eine vollständige Migration zu gewährleisten.
  • Der Ivanti Endpoint Manager stellt Windows-Betriebssystem-Images, Updates und Patches umfassend und zielgerichtet bereit.  
  • Der Ivanti Endpoint Manager übernimmt auch Aktualisierungen von Hardware-Gerätetreibern, um einen reibungslosen Roll-Out zu gewährleisten.
  • Die gemeinsame Nutzung von Peer-to-Peer-Dateien reduziert die Netzwerkbandbreite, die für die Bereitstellung großer Windows-Images an entfernte Standorte verwendet wird.  
  • Vollständiges Tracking des Projektfortschritts mithilfe von Xtraction Web-Dashboards. Für eine komplette Projektmanagementplattform rund um die Migration von Windows 10 und anderen Windows Infrastrukturprojekten kooperiert Ivanti mit Juriba (http://www.juriba.com/).
  • Sobald das Windows Image installiert ist, kann der Endpoint Manager die nächsten Schritte bei der Migration von Anwendungen auf Windows 10 auslösen und dann den Import von Benutzereinstellungen und Dateiinformationen durchführen.

Laden Sie sich hier das vollständige Whitepaper herunter.